Drei Dinger, die die Amis gemeistert haben

18 Feb

Über Weihnachten durfte ich mal wieder ein paar Tage bei Uncle Sam verbringen. Nicht erst seit Donald habe ich Mixed Emotions mit einige Eigenheiten in God’s Own Country – aber nicht umsonst kommt heute kaum einer an den USA vorbei. Hier sind drei Dinge, für die ich sie bewundere und die ich an Amerika liebe.

Frühstückskultur

„Hey, treffen wir uns zum Frühstück,“ sagte einst Seth als ich ihm sagte, dass ich wieder im Neighborhood sei. Klar, gerne. Und wir sind in eins von vielen Restaurants gegangen, die ein echtes Frühstück servieren. Meist Eggs, Pototoes, Salsa, Sauges – irgendwas für Holzhacker wie uns. Versuch das mal in Merkel-Land. Hier gibt es echt kaum was, das früh auf hat und zum Austausch einlädt. In USA war da Rush Hour, manchmal musste man 15 Minuten warten. In D gibt es außer dem Wochenendbrunch keine Kultur für Early Birds. Das einzige ist McD und selbst der macht bei uns erst um 8 Uhr auf.

Fail Forward

Die Amis hauen ja gerne mal einen raus, der für unsereins überzogen und vermessen klingt. Diese Welteroberungsattitüde kann zwischen naiv und nervig wirken, je nachdem ob man es schon mal gehört hat und gerade in der Stimmung ist. Im Gegensatz dazu bekommt man hier schnell man eine Brandmarke, wenn man danaben lag oder gescheitert ist. Ich liebe das an den Amis – diese Draufgängkultur, diesen Mut und auch die Lockerheit mit Rückschlägen umzugehen. Vorwärts Scheitern ist top. Somtimes you win, sometimes you loose – das können wir definitiv noch lernen.

Entertain und Engage

US Football hat ja gerade ziemlich Aufwind bei uns, und meine Frau war der Meinung, auf diesen Zug werde ich nie aufspringen. Ein NFL Spiel geht auch mal gerne 3-4 Stunden. Und dennoch mag ich die Show, das Entertainment, das der Sport in USA darstellt. Im D hört man oft bei einem 0-0 im Januar zwischen Mainz und Wolfsburg: „was zählt, sind die Puntke“. In USA zählen halt immer auch die Einschaltquoten und der Spass, der vermittelt wird. Es muss dem Zuschauer auch was geben. Genauso sind die Menus in Restaurants oft näher an Goethe als am Ingenieuer. Hierzulande gibt es Nudeln mit Sosse, dort gibt es „Texas BBQ Chicken Sandwich Grilled chicken, bacon, melted cheddar cheese and sauteed onions, topped with a hickory smoked BBQ sauce“.

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die 7 besten Ideen für Ehen

10 Feb

Habe mal wieder ne kleine Zusammenfassung gestrickt. Dieses Mal geht es um Ehe und Partnerschaft. John Gottman ist hier der Meister, hat das über 30 Jahre erforscht und beschrieben. Seine 7 Konzepte sind das beste seit geschnitten Brot. Die geballte Weisheit von Jahrzehten rumgeforsche in 6 Minuten mit 7 Bildern. Voila…

(das ganze als Bild-Text Kombi hier)

Warum ich die Vineyard verlassen habe

4 Feb

Im Herbst 2013 war es Zeit, der Vineyard Adieu zu sagen. Das hier sind meine Reflektionen vom August 2015. Das meiste ist aktuell, nur der letzte Tei über Spark ist inzwischen weiter:

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Vor 2 Jahren habe ich den Entschluss gefasst, den Vineyard-Clan zu verlassen. Das kam nach viel Beobachtungen, Engagement, interner Diskussion, Austausch mit Mentoren und Freunden, Gebet und Nachdenken. Ich war 14 Jahre dabei, zunächst in der Vineyard Speyer, dann mit einer eigenen Gründung in Heidelberg. Dazu habe ich im Gemeindegründungsteam mitgearbeitet, Vineyard Music geleitet und war Begleiter von einigen Gründungen und Regionenleiter. Da fragt man sich natürlich: Warum?

Bisher habe ich nichts darüber geschrieben – einfach weil ich die Vineyard und leitenden Personen wahnsinnig schätze und keine schlechte Stimmung verbreiten wollte. Die Abwicklung der Trennung war nicht schön – für mich, für uns in Heidelberg, und für Vineyard – und da sollte keine salzige Note im Reden rüberkommen. Aber ich werde noch oft gefragt, dass ich kurz was dazu schreiben will.

In drei Worten: Vineyard funktioniert nicht. Das ist leider die knappe Erkenntnis, die ich nach 14 Jahren nicht mehr vom Tisch wischen kann. Es ist also ein pragmatischer Grund – das Zusammenspiel in Deutschland, das Arbeiten in den Teams und das Umsetzen der Ziele klappt nicht. Es zieht mehr Energie als dass es was bewegt. Und da habe ich mich gefragt: will ich das die nächsten Jahrzehnte mitmachen? Wird das irgendwann mal besser? Würde ich Vineyard beitreten, wenn ich nicht schon drin wäre und das wüsste? Die Antwort auf alle 3 Fragen war negativ. Da ich mit Mitte 30 noch zu jung bin, um ne ruhige Kugel zu schieben, habe ich den Exit gewählt. Weil ich zu viel Leidenschaft habe, um Organisation zu spielen, wollte ich neues Land suchen.

Was genau bedeutet, es funktioniert nicht? Vineyard hat eine tolle Theologie, sowie Werte, die seit Jahrzehnten geformt sind. Dazu kommen viele tolle Leute und ein schöner Pragmatismus, wie man Gemeinde lebt. Eigentlich top. Nur im Umsetzung der Ziele kommt man nicht voran. Im Prinzip lebt die Vineyard von der Energie der 90er und dem Aufsammeln von einigen Leuten aus anderen Gemeinden, die keine Perspektive mehr hatten (es gibt sicher auch Ausnahmen). Die Entwicklung von Leitern aus den eigenen Reihen ist ganz schlecht. Bekehrungen finden fast nicht statt. Gemeindegründung steckt fest – kein Plan, kein Geld, keine Verantwortlichkeiten. Und das obwohl Vineyard DACH vor 4 Jahren das Ziel ausgab, von 70 auf 200 Gemeinden wachsen zu wollen. Man ist wohl eher bei 60 aktuell, wovon die Hälfte unter 40 Personen ist. Das Projekt in Berlin eiert seit 15 Jahren rum, und alle möglichen Leute werden ins Jenseits frustriert. Junge Leiter mit Potential verlassen Vineyard öfter, und eigene Leute mit was zu sagen kommen wenig zum Zug. An wichtigen Stellen sitzen Leute mit den falschen Kompetenzen. Was gut läuft sind Konferenzen – und wenn man Martin Bühlmann mag, dann die Events an denen er spricht.

Ist es nicht überall dilettantisch? Natürlich. Ich habe in verschiedenen DAX Unternehmen gearbeitet und kann das bestätigen. Überall wird mit Wasser gekocht. Auch kenne ich andere Gemeindeverbände und Non-Profits – gleiches Bild. Dinge werden öfter nicht zuende gedacht, Prioritäten sind durcheinander, falsche Leute machen die Aufgaben, man verzettelt sich. Ich selber leite verschiedene Dinge und es gibt immer Probleme. Leitung ist Kunst und Handwerk, und da läuft öfter mal was daneben, oder lässt sich nicht leicht erkennen, wo eigentlich der Hase läuft. Für mich ist daher immer ein Frage: gibt es eine Lernkurve? Machen wir die Dinge nächstes Jahr besser? Und bei Vineyard bin ich zur Überzeugung gekommen, dass das nicht der Fall ist. Ich habe die ersten Jahre gewartet, dann mich beteiligt, mitgearbeitet, Dinge angesprochen und auch Vorschläge gemacht. Und ich bin zur Sicht gekommen, dass es in 5 oder 15 Jahren nicht wesentlich anders sein wird. Das liegt auch an ein paar persönlichen Eigenschaften vom Kern, den ich nicht besprechen will. Vielleicht liege ich insgesamt falsch, aber ich merkte, wie es mich stresst. Ich wollte aber nicht bitter werden. Daher war die Alternative: entweder akzeptieren und mitmachen, oder weiterziehen.

Wirst du es besser machen? Ich hoffe. Es ist ja erst mal eine Hypothese, die sich beweisen muss. Wer weiß, ob meine Annahme über Vineyard zutrifft. Wer weiß, ob meine Leidenschaft sich besser umsetzen lässt ohne das Dach der Vineyard. Ich war jedenfalls der Überzeugung, dass es sich lohnt, diesen Weg zu probieren. Andere haben mir dazu geraten. Aber sicher ist es schwer genug und auch in anderen Netzwerken wird es nicht den Himmel auf Erden geben. Vielleicht ist eine Unterschied bei jüngeren Leuten (unter 40), dass man etwas weltlicher ist (mehr Erfahrung in Business und Management) und etwas weniger an eine lebenslange Loyalität glaubt (eine Flagge, unter der man segelt und die man verteidigt). Mit solchen Leuten würde ich gerne nach Wegen in die Zukunft suchen.

Wird das mal wieder was mit der Vineyard? Ich hoffe es. Ich bin voller Dankbarkeit für die 14 Jahre, die ich da verbringen konnte. Ich habe dort gelernt, Gottes Stimme zu hören. Ich habe gelernt, wie man für Leute betet, wie man den Heiligen Geist einlädt, wie man ein Leben der Anbetung führt, wie man Gottes Barmherzigkeit in der Gemeinde walten lässt. Ich habe gesehen, wie man Gemeinden gründet und wie man sich um Leute kümmert, wie man locker ist während heiligen Momenten und wie man den Armen dient. Die Theologie vom Reich Gottes wurde zentral für mich, und das Centered Set empfinde ich super hilfreich. Das Erbe der Vineyard ist reich – und sie hat bereits viel gegeben und würde Europa bereichern, wenn sie das weiter tut. Martin Bühlmann hat mich beeindruckt mit seiner Liebe für Menschen, seiner evangelistischen Art, seinem Humor, seinem Leben mit dem Heiligen Geist, seiner Treue und seiner persönlichen Großzügigkeit.

Dennoch habe ich das Gefühl, dass Vineyard bei ganz vielen Dingen feststeckt. Theologisch geht nichts, Worship wankt hinterher, Gründung ist planlos, Power-Ministry hat noch nie wirklich funktioniert, und soziologisch hat man den Zug verpasst. Aus meiner Sicht hätte sich die Organisation und das Zusammenspiel ändern müssen – denn wenn es weiterläuft wie bisher, dann kommt auch weiter das raus wie bisher. Etwas Gutes hier und da, aber auch viel Frust und Energieverlust. Das Potential ist da. Irgendwie müssen die Kräfte so zusammenkommen, dass sie sich befähigen und nicht behindern. Wäre super, wenn es eine Lernkurve geben würde, und wenn die Vineyard das reiche Erbe wieder verteilen könnte.

Und was passiert jetzt? Für mich geht mehr Energie nach Heidelberg, und das ist sehr gut. Ich habe mehr Wochenenden frei und packe das in unser Projekt, das jetzt Mosaik heißt. Daneben habe ich mich mit ein paar Freunden zusammengetan und bin mit Spark am Planen, was sein könnte. Viele der Ideen vom Austritt kommen da mit rein: weltlicher, relativer, kantiger. Mal schauen, wo das hinführt.

Schau, all das hier ist subjektiv. Ich mag bei den meisten Dingen falsch liegen, oder zu hart bewerten. Mag sein. Es ist eben eine Sicht, von einer Person mit einem Standpunkt. Ich habe zwar den ersten Teil der Vineyard Geschichte geschrieben, mich aber für den weiteren Teil vom Mitwirken und Mitschreiben verabschiedet. Ich bin wirklich dankbar für die Vineyard, und hoffe, dass alles supergut wird. Aber weil die Fragerei um das Warum immer wieder da war, lege ich die Gründe offen. Ich hoffe, Wimber hatte Recht

The Objective

28 Jan

 

Gradliniges Gedicht von Wendell Berry. Über das Leben. Über das, was uns antreibt. Über das, wo wir sind. Bitteschön…

 

Die geilen Zeilen dieser Tage

21 Jan

 

Wie gut ist es, wenn jeder mal abstöpselt und die geruhsamen Tage einiges an Zeit im Gepäck haben. Endlich mal wieder Zeit zum Lesen, und so waren einige Bücher dran, die schon länger gewartet haben. Hier ist meine Leiseliste aus diesem Winter:

The Shack Revisited (von Baxter Kruger) – Note: 1-2

Ein Kommentar zum Film THE SHACK kommt ja etwas langeweilig daher. Aber dieses Ding ist richtig gut. Gerard Kelly empfohl mir das, vor allem weil es eine gute Einführung in Trinität-Denke ist. Wie wahr, viele gute Aspekte drin.

Eve (von Paul Young) – Note: 3

Paul Young hatte mit THE SHACK einen supermegaseller, und das zurecht. Hier ist ein Nachfolger mit dem tollen Thema Schöpfung. Ein paar Passagen waren Top, in der Summe war es mir zu wirr und abgefahren.

Reformation Myths (von Rodney Stark) – Note 2-

Ich mag ja Underdogs und wenn ein paar allgemeine Fakten umgedreht werden. Der Sozologe Rodney Stark ist da mein Man – und ich habe fast alles von ihm gelesen. Das hier geht um die Reformation und Luther – und beide bekommen hier ihr Fett weg. Gutes Ding mit wichtigen Erkenntnissen.

Reckless Mercy (von Carl Tuttle) – Note: 1-2

Carl Tuttle ist ein alter Haudegen aus der Vineyard und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Diese Biografie spricht offen über diesen Weg und hat goldene Momente für den Leser dabei.

How to Change the World (von David Bornstein) – Note: 2

Social Entrepreneurship ist ein weiteres Steckenpferd von mir – mit neuen Businesses Gutes in der Welt bewirken. Hier sind einige Geschichten über die Ashoka Foundation und deren Gründer  Bill Drayton. Gute Inspration und bewunderswerte Pioniere.

The Theology of Dallas Willard (von Gary Black) – Note: 2-3

Große Persönlichkeiten sind manchmal schwer zu verstehen – und so tut Gary Black einen tollen Dienst, indem er Dallas Willard entschlüsselt und die wesentlichen Thesen rausarbeitet. Das Vorwort in diesem Buch ist Gold wert, der Rest top wenn auch manchmal etwas technisch und trocken. Egal, Willard ist geil.

Bonhoeffer (von Eric Metaxas) – Note: 2

Der DB-Zug fuhr bisher an mir vorbei; und nachdem ich Metaxas vor ein paar Jahren in Berlin traf, wollte ich seine Biografie über Dietrich lesen. Die ist nett, kompakt und erhellend. Gutes Ding.

Guerilla Marketing (von Jay Levinson) – Note: 4-5

Ein geiler Ansatz: wenn du klein bist hast du viele Vorteile; nutze sie. Ein paar gute Gedanken und dann viel, viel, viel Füller. Wenn mir jemand im Buch sagt, ich muss auf meine Schriftgröße bei Drucksachen achten, dann bin ich raus. Leider etwas unterwältigend.

All Rivers Run to the Sea (von Elie Wiesel) – Note: 4

Elie Wiesel gewann den Friedensnobelpreis 1986 und da muss eine Biografie schon was bieten. Ich habe es nicht ganz gecheckt, oder es war echt etwas lahm. Die Zeiten sind gut beschrieben, aber mir fehlte der Punch.

The Startup Way (von Eric Ries) – Note: 2

Vor ein paar Jahren war THE LEAN STARTUP eine Offenbarung. Ganz großes Kino. Hier nimmt Eric Ries die Gedanken daraus und überträgt es auf große Systeme – Firmen, Regierung, etc. Ein paar sehr gute Ansätze und viel zum Denken. Like!

Paul (von Walter Wangerin) – Note: 2-3

Das Leben vom Apostel Paulus als Erzählung. Habe mir viel davon versprochen und hat auch gute Einsichten. In der Summe etwas lang und klischee-lastig. Dennoch hilfreich und guter Zeitvertreib.

Leicht übersehene Filme

18 Nov

Herbst lädt zum einigeln ein und dann zahlt sich auch ein netter Filmtag aus. Hier sind ein paar Streifen, die mir in letzte Zeit besonders gut gefallen haben.

Babette’s Fest

Das hatte ich über Jahre auf der Liste. Endlich auf Amazon Video konnte ich das Werk aus der 80ern genießen. Etwas langsam, eben aus einer anderen Zeit. Aber wunderschön und kaum bekannt.

Wie im Himmel

Auch schon 10 Jahre im Angebot, ein weiterer skandinavischer Film über Erlösung und neue Perspektive. Hat mich berührt und mag die Mischung aus Kunst, Community und Risiko. Gutes Ding.

Silence

Heftige Story und dunkles Thema. Geht eigentlich nur im Herbst oder Winter. Ein ganz feiner Flick, der bewegt und seine eigene Schönheit hat. Danke, Motoki.

Die Hütte

Kam ja dieses Jahr raus, nachdem das Buch vor ein paar Jahren durchstartete. Ich war gespannt und bin positiv. Der Film ist hier und da etwas lang, aber manche Stellen sind weltklasse. Daher ist er hier mit drauf.

Indie-Produktionen

Wir sind ja im everyone-Zeitalter und da kommen gute Filmchen nicht nur aus Schmieden mit dicken Geldbeuteln. Auch kleine Ideen können hier und da durchkommen. Hier sind zwei, die mir ins Auge gestochen sind.

God-speed

Ein Kurzfilm über Langsamkeit und Lokalität. 34 Minuten zum Genießen und Relektieren. God-speed. Gut gemacht.

Look & See – a Portrait of Wendell Barry

Ähnliches Kaliber. Wendell Barry ist ein Dichter und Denker, der durchaus kritisch mit Wirtschaft und Modernität spielt. Schöner Streifen über das einfache Leben. Sehenswert.

Und du? Was kommt bei dir so auf die Mattscheibe? Tipps sind gerne willkommen.

Spark Edition startet

9 Okt

Er hat drei Jahre dran geschrieben. Es enthält die Erfahrung eines Lebens voller Leidenschaft für Jesus. Andreas zeigt in „im Windschatten von Jesus“ wie man Jesus im Alltag folgt. Und er sortiert das schön in kleine Happen – 40 Tage Impulse für dich und dein Umfeld.

windschatten

Das ist das erste Buch von unsrer Spark-Edition. Wir rufen diese Edition ins Leben, um eigenen Stimmen zur Entfaltung zu bringen. Europa ist einfach speziell, und wir wollen Denker und Lenker von hier fördern und ihren Ansätzen Gewicht verschaffen. Damit unterstützen wir die Umsetzung von missionalen Impulsen direkt vor unsrer Haustür. Und da passt das erste Buch voll rein.

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