Archive | Bücher RSS feed for this section

Napkin Summary – Simply Christian

27 Feb

Eins der populärsten Bücher von NT Wright. Jetzt in kleinen Bildchen erklärt. 206 Seiten zum Lesen, 7 Minuten zum anschauen:

Wir nutzen das als Teil von dem Forge Kurs, und einige Bilder sind in meinem Buch eingeflossen. Alle Video-Zusammenfassungen findest du hier.

Druckreif – NT Wright Buch geht an den Start

9 Sep

Gestern gab’s ne Email mit einer Überraschung. „Fascinating,“ schrieb er. NT Wright hat geantwortet und seine Freude ausgedrückt. Ich hatte ihm einen Tag vorher mein Buch zugeschickt, das Anfang Oktober rauskommt. Er ist ja eine ziemliche Größe heutzutage, und dazu noch sehr gebildet und hat einen hohen Anspruch. Dass er gleich antwortet und so eine Zusammenfassung von mir noch gut findet – das war cool.

Mit knapp 100 Seiten bin ich jetzt fertig. 50 Bildchen ergeben einen Überblick über die Theologie von NT Wright. Der Titel heißt „The Marriage of Heaven and Earth“ und der Untertitel reimt sich sogar (wie mein Musikerfreund sofort gemerkt hat; und wir wissen: was sich reimt, das ist gut): „A Visual Guide to NT Wright“. Und Dank Motoki und Constanze habe ich ein schickes Cover.

160905_Hardcover-Book_wood.png

Das Ganze hat mich jetzt 2 Jahre beschäftigt. Am Anfang wollte ich mir mal einen Überblick über NT Wright verschaffen: was sagt der denn eigentlich? Und wie kann ich es rüberbringen? Dann fiel mir auf, dass viele Leute einfach keinen richtigen Zugang zu ihm finden. Irgendwie ist seine Schreibe zu komplex und braucht viel Aufmerksamkeit. Da kam die Idee, ein Bilderbuch über ihn zu machen.

3

Die erste Version war recht lange. Jetzt sind es 50 Bilder und auch weniger Text. Damit sollte es eigentlich funktionieren. Am Anfang gibt es das nur auf Englisch für den Kindle, später noch auf deutsch. Ich habe einen Blog aufgesetzt, um die Geschichte dahinter etwas zu erzählen.

Jetzt sammle ich gerade ein paar Stimmen dazu. Hier ist die von Alan Hirsch und Mike Breen. Andere folgen in den nächsten Tagen.

„This is a very clever and useful introduction into the encyclopedic mind of the most prolific New Testament scholars of our generation. Tom Wright’s thinking is a gift to those of us who seek to further understand the church in mission, discipleship in the way of Jesus, and life in the Kingdom of God. Marlin’s book is a needed distillation of his key ideas. A good read.“
– Alan Hirsch, Author, Thought Leader, Activist, alanhirsch.org

„The Lord Jesus had the amazing ability to make the complex simple-not simplistic but simple -and that meant that all who heard him could learn, remember and share his teaching. In this book Marlin Watling reveals the same facility – received from Jesus himself – to interpret the theological reflection of one of the world’s greatest theologians, NT Wright. Now, Tom Wright’s work can be read and understood by us all. And that is a great gift to every student of theology, Christian minister and interested lay man and woman.“
– Mike Breen, Founder of 3DM Movements

Ich bin gespannt, was das Buch bewegen wird. Mein Ziel ist es, Kopfkino für missionales Leben zu bringen. Ich bin happy, wenn Leute dadurch weniger Konsum-orientiert leben und mehr die Mission Gottes in ihrem Leben zentral halten. Mal gespannt, ob das klappt.

 

Wird die Erde explodieren? Nein.

13 Jul

Dieser Tage bin ich gerade in den letzten Zügen von meinem Buch über NT Wright und sitze oft tippend in meinem Lounge-Chair. Ich schreibe ein Zusammenfassung von dem britischen Theologen, der mich die letzten Jahre so prägt. Und ich mal seine Kerngedanken mit kleinen Bildchen.

13355634_1698608347069542_572697360_n.jpg

Kürzlich fragte mich jemand, was denn neu bei ihm sei.

Gute Frage. Ich habe das Buch danach ausgerichtet und bin bei 4 Themen gelandet. Ein zentrales Thema ist sein Verständnis von der Erde und wie es mit ihr weitergeht. Das ist mir beim Schreiben ganz neu auf den Radar gerutscht und so klar wie nie zuvor.

Früher dachte ich irgendwie, die Erde dankt irgendwann ab. Armageddon kommt und dann bleibt wenig übrig. Die christliche Allgemeinbildung ist irgendwie auf Abschied von unserem Planeten geprägt. Himmel ist woanders – das denkt eigentlich jeder. So dachte ich auch. Irgendwie.

Da lag ich falsch. Seit ich Tom Wright mehr verstehe, sehe ich das auch klarer in der Bibel. Früher bin ich von einem Ende von Zeit und Raum ausgegangen. Das war schräg. Heute sehe ich klar, dass Zeit und Raum nicht aufhören werden, sondern in ihre Gott-Bestimmung reinkommen. Warum? 4 Aspekte sind mir wichtig:

  1. Gott ist Schöpfer – die Schöpfung ist ein Ausdruck von ihm und gut gemacht, keine Beta-Version
  2. Gott ist Erlöser – sein Wesen ist das Retten, nicht das Abschaffen.
  3. Seine Absichten bestehen – er wollte die Welt mit seiner Herrlichkeit füllen. Gottes Absichten sind unwiderrufbar (Röm 11,29).
  4. Gott erneuert jetzt schon – das Reich Gottes ist bereits als Neuschöpfung gestartet. Der Grund ist gelegt. Und was Gott anfängt, das vollendet er.

Zeit, Raum und Materie werden nicht einfach aufhören zu existieren. Sie werden von Gott erneuert, transformiert. Gottes Absicht war es von Anfang, die Welt zu bevölkern und mit seiner Herrlichkeit zu füllen (siehe Auftrag an Adam & Eva, Noah, Abraham, Jakob, etc; siehe Verheißungen an die Propheten; siehe Gebete und Hoffnung in den Psalmen). Gottes Gericht ist eine Reinigung, die die Weltordnung neu machen wird und wir werden diese Welt bewohnen.

Und das macht einen großen Unterschied für das Hier und Jetzt. Wenn das Schicksal der Welt dahin führt, dass sie aufhört und wir auf Wolken sitzen und den ganzen Tag Harfe spielen, dann geht es darum Leuten Lust aufs Harfe spielen zu machen. Wenn es dahin führt, dass die Welt gesäubert und gerade gerückt wird, dann geht es darum, Leuten Lust auf die Welt zu machen und sich in dieser Welt konstruktiv zu beteiligen.

unnamed

It’s all about the story, baby!

Vertrauen verstehen

1 Apr

Dieser Tag geht mir das Vertrauens-Ding durch den Kopf. Ich habe jetzt schon ein paar Monate gelebt und Erfahrungen gesammelt. Mancher Freund ist eine Eintagsfliege. Und manche bleiben lange. Und manchmal ist auch zwischendurch der Wurm drin.

Wie ich so bin will ich das etwas tiefer verstehen. Im Psycho-Studium habe ich das eine oder andere über Vertrauen gelernt. Dort war die landläufige Meinung, Vertrauen ist offen und risikobereit gegenüber einer anderen Person oder Organisation zu sein. Rückwärtsfallende Manager kommen mir da sofort in den Sinn.

Wie Vertrauen funktioniert zeigt sich heftig im Alltag. Mehr Vertrauen führt zu mehr Geschwindigkeit – die Maschine läuft geölt. Andersrum: ohne Vertrauen wird alles langsam und teuer.

trust_influence

In Covey’s Speed of Trust spricht er von vier Faktoren, die Vertrauen beeinflussen. Im Charakter nimmt man Absichten und Integrität bei Personen wahr: was wollen sie wirklich? Und wie lauter sind sie? In der Kompetenz fragt man sich: kann der das, was er will? Und liefert er? All das fließt ins Vertrauen ein.

trust_tree

Besonders hilfreich fand ich diese Unterscheidung hier. Denn wenn man mit jemand länger unterwegs ist, kommen manchmal Veränderungen im Vertrauen. Das fühlt sich dann nicht so gut an. Am Anfang einer Beziehung ist man oben link – blindes Vertrauen. Die Beziehung entwickelt sich unter einer positiven Grundhaltung und man schaut auch nicht groß nach den Differenzen.

trust_focus

Wenn die Grundhaltung abkühlt, ist das immer schlecht. Dann gibt es entweder kein Vertrauen (wenn die Themen egal sind), oder aber Misstrauen (wenn man großes Augenmerk auf Themen wirft). Rechts oben ist der goldene Weg. Smartes Vertrauen – wenn man gut zueinander gestellt ist, und trotzdem mit starkem Augenmerk an Themen rangeht.

Mir hilft diese Unterscheidung enorm. Es kann schon mal zu einer Turbulenz kommen, wenn man die anfängliche Leichtigkeit verliert und nicht mehr so intuitiv klickt. Muss natürlich nicht schlecht sein und kann eine wirklich Weiterentwicklung sein.

Top 5 Business-Inspirationen

21 Nov

Inspiration bewegt das Herz. Und wer Herzen bewegen will braucht selbst Bewegung im Inneren. Daher lese ich seit einigen Jahren immer und viel. In der Business-Welt haben sich für mich einige Größen rausgestellt, die mein Denken und Handeln geprägt haben. Hier ist meine Top 5 Liste:

Malcolm Gladwell

An der Uni Heidelberg habe ich meinem Professor immer wieder gesagt: er muss das etwas einfacher und spaßiger darstellen – dann hat er Tausende Zuhörer. Als Hiwi hatte ich ein paar Vorschläge für ihn. Und dann hat mir damals jemand Tipping Point geben. Der Mega-Seller von Malcolm Gladwell beschäftigt sich fast ausschließlich mit Sozialpsychologie. Genau das Ding, das ich studiert habe – und so waren viele Geschichten und Erkenntnisse sehr bekannt.

Gladwell fasziniert mich, wie er komplizierte Sachverhalte einfach machen kann. Das ist auch ein Lebensthema für mich. Ich habe mal seinen Stil biografiert: wie und warum er schreibt. Und dabei finde ich seinen Ansatz geil: über das Außergewöhnliche im Normalen zu schauen. Was steckt hinter unserem alltäglichen Verhalten. Und sein Stil ist sehr beschriebend. Mehr Show als Tell. Und seine Sätze sind kurz und einfach. Eine tolle Vorlage.

Sein Archiv auf New Yorker ist besser als Breaking Bad: man kann kaum aufhören zu lesen. Ich lieben seine David und Goliath Geschichte, genauso wie seine Spaghetti-Vergleiche, und seine Story über Flugzeugabstürze sind Hammer. Wie der Typ beobachtet und schreibt – das ist eine reine Freude.

Clayton Christensen

Der kam damals bei SAP in Walldorf vorbei und hat was über disruptive Innovation erzählt. Das war ein Tick kompliziert, habt aber über die Jahre immer mehr in mein Denken Einfluss genommen. Ich habe seine Bücher über Bildung und Medizinwesen verschlungen, genauso wie seine Innovationsansätze. Tolle Ideen. Das ganze mit Jobs-to-be-Done ist Hammer und da komme ich oft zurück.

Dann habe ich entdeckt, dass Christensen in fast jedem Vortrag über seine Ältestenschaft in einer Gemeinde redet. Und wie er als junger Mann Missionstrips gemacht hat. Turns out: er ist Mormone. Das sind jetzt nicht unbedingt meine Buddys. Dennoch finde ich es Hammer bei ihm, wie er seinen Glauben in seine Vorträge via Harvard und in der Geschäftswelt einfließen lässt. Und er ist wirklich aktiv in seiner Gemeinde. Das ist ein Vorbild für mich.

Und dann hat er vor ein paar Jahren über den Wert des Lebens geschrieben und alle seine Leser aufgefordert, nicht nur aufs Geschäft zu schauen. Und dann kam ein Buch über Evangelisation daher. Das fand ich eins der praktischtesten und realistischten überhaupt. Smarter Mann, und großer Respekt für sein Denken und Sprechen.

Jim Collins

Good to Great habe ich über Dave Schmelzer aufgeschnappt. Kurze Zeit später ist es durch die Corporte World geschwappt. Die Ideen darin sind sehr nachvollziehbar und einfach. Mit einigen arbeite ich immernoch: Hedgehog Prinzip etc.

Etwas danach durfte Jim mal bei Bill Hybels ran und hat der christlichen Gemeinde ein paar seiner Ideen nahegebracht. Seine Arbeiten für den Social Sector habe ich mir reingezogen und verinnerlicht. Seine letzten Bücher über das Scheitern und Umgang in Unsicherheiten haben wieder enormes Gewicht.

Dan Roam / David Allen

Geteilter 4. Platz für Dan Roam und David Allen. Roam hat the Back of the Napkin geschrieben. Und wer hier öfter vorbeiblinzelt wird viele Strichzeichnungen sehen. Das Napkin-Konzept finde ich mit das Beste, was in der Business-Anwendung beschrieben wurde. Wenn ich erlebe, wie viele Meetings ohne klares Denken oder auf verschiedenen Ebenen stattfindet. Ich habe schon öfter einfach den Edding genommen und die Flipcharts zum Visualiseren des Gehörten genutzt. Es war fast immer ein Durchbruch. Das habe ich alles von Roam. Und seine Bücher über Blah und Show and Tell sind auch wahnsinnig gut. Visuelles Denken wird die Zukunft, Leute!

David Allen habe ich mir vor über 10 Jahren an einem Tag reingezogen. Ich wollte Dinge geregelt bekommen – und er schreibt, wie es geht. Das Ding ist so oberpraktisch, dass ich nicht sagen kann, dass er bei einem Komma falsch lag von dem, was er sagte. In einer Zeit von Zu-Viel-Info ist das aboslutes Muss in meiner Sicht. Seit GTD gibt es nicht mehr viel von ihm – aber diese eine Goldmine kann man bis zum Ende seines Lebens graben.

Peter Drucker

Der liebe Peter Drucker ist so was wie der Gandalf der Management-Lehre. So viele beziehen sich auf ihn. Er hat schon in den 60ern über Wissensarbeiter geschrieben. Ich habe ein paar Dinger gelesen und ein paar Kurse besucht. Da war fast immer was Außergewöhnliches dabei. Managing your boss gehört aus meiner Sicht zum Canon des heutigen Arbeitens. Managing yourself ist auch geil.

Seine 5 Fragen für jede Unternehmung sind für mich die Basis in fast aller Arbeit mit Startups: sei es Gemeinde oder Business. Die nehme ich mir immer wieder vor und lasse mich davon leiten. Und seine Memoiren sind auch witzig und inspirierend. Ein wacher Geist, der weit geschaut hat.

 

Auch hier habe ich wieder geschummelt. 6 statt 5. Naja, es gibt einfach wahnsinnig viel Inspiration dieser Tage. Was waren für dich die Top 5 in deinem Leben bisher?

4-Hour Chef – eine kurze Zusammenfassung

29 Jun

Über Weihnachten habe ich mir mal ein Kochbuch gegönnt. Wenn man in 4 Stunden sich einen Stern zurechtkochen kann, bin ich dabei. Also war ich unterm Christbaum gelesen und habe Tim Ferriss zugeschaut, wie man in 4 Stunden ein Chef wird.

Da waren echt ganz nette Dinge drin. Kochen aufteilen in Vorbereitung und Zubereitung. Geiler Typ. Dann ne ganze Menge Gadgets und Hilfen. Habe ich mir einige gekauft. Und die Idee, dass man Dinge langsam lernen muss, um jeden Schritt einzeln zu meistern.

Aber hinter der Koch-Kulisse versteckte sich der eigentliche Kicker – wie man jedes Skill lernt. „eins nach dem anderen,“ so die These von Ferriss. Hier ist meine Visual Summary davon. Er mal alles in seine Einzelelemente runterbrechen. Beim Kochen wäre das zum Beispiel Messer-Skills (schneiden), etc.

Dann kommt die Selektion – welche sind die 20%, die den Unterschied machen. Und dann auf die Fokussieren. Beim Amerikanisch wäre das das breitgetretene R und das „th“.

Dann kommt die Reihenfolge – wie geht man es an. Braucht es eine Reihenfolge, um die Sachen richtig zu lernen etc.

Und schließlich die Stakes – ob es um was geht. Hier ist ein witziger Tipp von Ferriss – reverse Rewards. Gib deinem Ziel 100 EUR und wenn du daneben liegst, dann gehen die 100 EUR an deine Anti-Charity. Vielleicht die Republikaner. Oder FC Bayern München. Alles, was du auf jeden Fall vermeiden willst.

Tim Ferriss 4 hour chef

Um das ganze leicht zu verdauen, schlägt Ferriss vor, dass man sich einen 1-Pager schreibt. Da ist ein Regelblatt, auf das alle ideen draufgepackt werden. Die Dinge müssen einfach sein. 1 Seite ist da perfekt. Die weiteren Ideen (wie Regelmäßigkeiten einbauen und leichtes Erinnern) sind auch wertvoll. Letztlich hat er noch den Tipp, von den Bestern und Erfahrensten zu lernen. Also, in einem Feld nach einem absoluten Experten zu schauen und wie ein Reporter nach den Unterschieden zu suchen, die tolle Leistung von durchschnittlicher Unterscheiden. Das sind die Knackpunkte, die man dann meistern kann.

In der Summe, ein geschmackvoller Ausflug ins Kochland. Ich habe viel gelernt dabei – vor allem, wie man neue Felder lernt.

Mein 3. Buch kommt…

26 Jun

 

 

Dieser Tage sitze ich am Laptop und drehe die letzten Runden über mein drittes Buch. Nach dem vielgeachteten Natürlich Übernatürlich folgte mit START ein Leidenschaftsprojekt, das zum ewigen Geheimtipp mutierte. Eigentlich hat es mich danach gar nicht mehr gereizt noch mehr zu Schreiben. Zu schmerzhaft ist der Prozess, zu wenig geht durch Bücher. Bloggen genügt und macht mir Spass.

Aber… Ich habe einen Traum. Und den lebe ich seit 10 Jahren. Und ich frage mich immer wieder, wie wir unsere Träume noch weiterträumen können. Und über die letzten 10 Jahre bin ich auch zum semi-professionellen Kinderbuch vorleser geworden. Meine drei Kinder haben jedenfalls nie gesagt, dass ich jetzt aufhören soll. Und mir ist aufgefallen, dass die meisten Kindergeschichten eine Moral haben. Wenn Kinder etwas verstehen, dann ist es für alle verträglich.

Daher ist über die letzten 3 Jahre ein Skript für ein Kinderbuch gewachsen. Aber! Kinderbücher brauchen mehr als Text. Also habe ich lange, lange nach einem Zeichner gesucht. Kürzlich bin ich dann auf die 13-jährige Clara aus Speyer getroffen, die schon seit Jahren Mangas malt. Und schwuppdiwupp sind wir Parnter geworden.

Jetzt ist „Felix und der Traum“ kurz vor dem Launch. Ein Kinderbuch, wer hätte das gedacht. Verfügbar wird ist ab September in unseren tollen Gottesdiensten in Heidelberg sein. Also, sitzt still und spitzt eure Ohren…

comic_szene1

%d Bloggern gefällt das: