Konsum – the story of stuff

5 Dez

interessanter Video für die Weihnachtszeit über Konsum und unser Verhältnis zu Zeug:

erst die Kurzversion über Verbrauch:

dann die gesamte Version:

Advertisements

3 Antworten to “Konsum – the story of stuff”

  1. Stefan 6 Dezember, 2009 um 3:58 pm #

    Vielen Dank,diese Videos enthalten wertvolle Anregungen , man sollte dabei allerdings bedenken dass dort die Verhältnisse in den USA dargestellt werden. So ist z.B. die Aussage dass wir weniger Freizeit haben als noch vor 50 Jahren für die USA evtl. zutreffend, für Deutschland eher nicht (früher 60 Stunden Woche , heute 35 Stunden)

  2. Viktor Peters 6 Dezember, 2009 um 8:19 pm #

    Lässt mich nachdenken über meinen Umgang mit Geld.. vielen dank

  3. Oulong 12 Dezember, 2009 um 12:11 am #

    Der Streifen ist ja wirklich pfiffig und witzig gemacht. Charmant auch.
    A-B-E-R:
    Die Behauptungen darin bedürfen schon mal des durchdringenden Blickes unserer Hühneraugen; die Konsequenzen, wenn sowas unkritisch geglaubt wird, sind nicht ohne. Also frag‘ ich mal.
    Ist es wirklich so schlecht, dass ‚wir‘ Uromas Walöl durch Erdöl und Strom ersetzt haben?
    Ist es wirklich so schlimm, dass die Industrialisierung die Welt von der Kinderarbeit fortschreitend befreit? Die war nämlich seit Urzeiten die Norm und ist es in vielen Ländern der Erde auch heute.Zu UrUromas Zeiten wie heute wandern die Kinder erst von den Feldern in die Fabriken – dann aber nach Hause und in die Schule.
    Dass früher alles länger hielt, das dürfte grober Unfug sein. Haben die Glühbirnen von 1910 oder 1930 länger gehalten als die heutigen? Wer glaubt das denn? Die Radios aus der Zeit? Die Autos? Selbst die Stoffe?
    Seitdem Information nicht mehr über Rundfunk und Tageszeitung verbreitet werden sondern via Web, sind sie erstaunlich haltbar geworden: damals wie heute kein kleiner Teil unseres ‚Konsums‘.
    Bei Omi wie bei uns machen Seife und Kartoffeln etc einen erheblichen ‚Konsumanteil‘ aus – aber: wielange sollen die Sachen denn halten (müssen)? Rechnet doch selbst nach, wieviel bei Euch nur 6 Monate hält, und warum?
    Sind es Telefone, Sessel, Hemden, Autos – na, da würde ich tatsächlich mal intensiv grübeln, aber nicht über den Zustand der Welt, sondern über das Beenden der Trotzphase und über andere Wege des Frustrationsabbaus.

    Sparsamkeit an Rohstoffen und Wiederverwerten wird immer mehr perfektioniert – gerade weil der Markt immer wieder was verlangt und nichts unendlich reichlich da ist!
    Autos und Züge heute brauchen einen Bruchteil von denen der Oma. Man stelle sich mal, am besten mit weissem Hemd, neben Uromas Lok und atme tief ein – da hatte man noch was Nachhaltiges in der Lunge, das stimmt.
    Bitte denkt über sowas nach, bevor Ihr Euch bereitmacht, noch mehr faschistoide Gesetze und Regeln zu schlucken. Deren Ergebnis wird nicht sustainability sein, sondern Mangel und Tyrannei. Mark my words.

    Die andere Seite, für die angenehm Ungläubigen in Sachen Ökoreligion, die Skeptiker und Zweifler auch:
    [audio src="http://mises.org/MultiMedia/mp3/audioarticles/3886_Watts.mp3" /]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: