Limits machen frei

27 Aug

Ein Mal die Woche steht die Maschine still. Gott heiligt die Zeit. Er sagt – wir sollen Ruhen (er meinte das natürlich nicht für Studenten. Oder?). Mehr und mehr Menschen erkennen den Wert dieses Rhythumswechsels. Wie kann man damit anfangen? Oder darin weiterkommen?

Sich selbst Limits auferlegen kann ein guter Startpunkt sein. Limits machen frei. Machen kreativ. Starttipp; einen Monat eins dieser Limits für einen Sonntag auswählen.

Kein Strom – Reaktion meiner Frau: oh, kein aufwendiges kochen. Meine Reaktion: oje, keine Bundesliga. Erfreulicher Nebeneffekt: kein Wecker am Morgen.

Kein Geld – ohne Moos nix los. Nicht nur spart es Geld, sondern schont auch andere Personen in ihrer Ruhe.

Kein Auto – das ist natürlich tough wenn der Langweiligkeitsfaktor ums Haus hoch ist. Aber lokal sein ist ein riesiger Stressreduzierer.

Kein TV/Internet – die Light-Version von Vorschlag 1. Mehr Zeit fürs Miteinander, Abhängen etc.

Was ist dein Weg?

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