3 Zeichen eines schlechten Jobs

2 Aug

Ein schlechter Job nervt. Eigentlich will das niemand. Man will gut arbeiten. Und dennoch finden sich viele in Job-Sackgassen wieder. Was macht einen guten Job aus?

Was
Wie kann ich Erfolg messen? Ein Job ohne Unterscheidung zwischen gut gemacht und naja gemacht ist nicht sehr motivierend. Die Frage ist – woher weiß ich, dass ich heute gut gearbeitet habe. Das ist in vielen Jobs sehr offen. Jeder muss in der eigenen Situation rausfinden, was wichtig ist.

Warum
Macht es einen Unterschied? Wenn nicht klar ist, wer von dem Job profitiert, dann fehlt die Relevanz. Wer ist der Kunde? Wo passiert was aufgrund von meiner Anstrengung? Auch hier verliert sich in vielen Fällen das Ziel aus den Augen. Ohne Relevanz keine Befriedigung.

Wer
Wer arbeitet mit mir? Ein Nummer bei der Arbeit zu sein ohne Beziehungen oder Interesse von anderen baut nicht gerade auf. Gerade das persönliche Interesse des Managers vermittelt Bedeutung oder Anonymität.

Unmessbarkeit, Irrelevanz und Anonymität sind die drei Zeichen eines schlechten Jobs, laut Patrick Lencioni. Was aussieht wie eine Liste von amerikanischen Shortcuts ins Glück, scheint mir den Nerv der Jobzufriedenheit zu treffen. Wer weiß, was er tut, für wen es einen Unterschied macht und sich persönlich geschätzt fühlt – scheint einen guten Job zu haben.

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