Gründertag in Pforzheim

27 Mrz

grundertag2

 

An diesem ersten Frühlingstag sitze ich mit vielen Männer und wenigen Frauen in einem Keller in Pforzheim. Bei Kaffee und Apfelschorle findet das erste Gemeindegründerermutigungstreffen (ggmü, ähm gget) statt. Von Anskar, fegw, mühlheim und vineyard treffen sich Gründer, um über ihre Erfahrungen in Deutschland zu reden. Eine 60-jährige Witwe startet eine Gemeinde in einem kleinen Ort auf dem Land. Sehr cool. Manche Gemeinden sind über 100 Jahre alt, andere klein und auf dem Land. Es ist schön, die Energie und Vision dieser Personen zu spüren. Natürlich sind hier nicht die Massen, aber es bewegt sich was in Deutschland. Wieder hören wir, was wichtig ist: rausgehen und Leute erreichen, Unterstützung anbieten und die richtigen Leiter finden.

grundertag11Wenn man überlegt, für was die Leute sich sonst ins Zeug hängen. Euros. Autos. Auszeichnungen. Das gibt es besseres. Mir scheint, dass es in vielen Teilen unseres Landes eine wirkliche Sinnkrise gibt. Die alten „Erfüllungen“ füllen nicht mehr aus. Sinn bringt, wer Sinn lebt. Und sich in die Gründung einer Gemeinde zu investieren scheint mir ein lohnender Job zu sein. Nicht nur für sich selbst sondern für viele andere. Was die Personen hier unterscheidet von anderen? Sie haben angefangen.

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