Warum supply-side funktioniert – Acts of Faith

Wir argumentieren, dass die religiöse Nachfrage relativ stabil über die Zeit ist. Veränderungen in der Religiösität sind hauptsächlich durch das Angebot getrieben.

Es braucht eine kritsche Anzahl von religiösen Institutionen, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bevölkerung zu bedienen. Wenn die Anzahl an Angeboten unter eine kritische Schwelle fällt, dann schafft der Markt aufgrund der Nachfrage neue Angebote. … Eine Kirche allein kann nie alle Geschmäcker und Variationen bedienen – sie kann nicht zugleich weltlich und jenseitig sind, nicht streng und angepasst, nicht exklusiv und inklusiv, nicht emotional und reserviert. … Wettbewerb ist die treibende Kraft, die den Markt bedient und zu einer Zunahme an religiöser Beteiligung führt.

Serie: Acts of FaithRodney Stark – Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5 – Teil 6 – Teil 7

Ein Kommentar zu „Warum supply-side funktioniert – Acts of Faith

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s