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Artikel getaggt mit ‘Missional’

Was ist missional church?

5 April, 2009 marlster 36 Kommentare

In Portugal vor ein paar Wochen habe ich von Mike Frost die einfachste Erklärung über Missional Church gehört. Hier ist das Schaubild, das er gemalt hat.

Die Gemeinde hat 4 Funktionen. Alle sind wichtig, alle sind da. Alle werden unterschiedlich stark zu verschiedenen Zeiten betont. In der Mitte steht immer die Herrschaft Jesus. 

  • Anbetung – der Lobpreis Gottes.
  • Gemeinschaft – das Sammeln der Gläubigen.
  • Jüngerschaft – das Wachsen in Gnade
  • Mission – das Wirken in der Welt

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Keine Gemeinde sollte einen dieser Aufträge auslassen. Oder nur einen betonen. Keiner ist in sich wichtiger als die anderen. Aber die Frage ist: wie organisiert sich die Gemeinde? Um welche Funktion herum findet das Leben der Gemeinde statt.

Typischerweise ist das die Anbetung. Der Gottesdienst am Sonntag (bei uns Samstag) ist der Anbetungsteil. Man baut dort Gemeinschaft mit ein, hofft Leute zum Wachstum zu animieren und lädt Freunde zur Mitleben ein.

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Missionale Kirche organisiert sich um Mission. Statt auf Gottesdienst zu setzen, ist das Wirken in der Welt der zentrale Organisationspunkt. Anbetung findet unterwegs statt, Gemeinschaft durch den gemeinsamen Dienst und Jüngerschaft durch die Herausforderungen im Dienst.

Kirche könnte sich auch um Gemeinschaft sammeln – so wie Hauskirchen das oft tun. Oder um Jüngerschaft – so Jugend mit einer Mission das lebt. Ich finde es positiv, dass heute viel über missionale Gemeinde geredet wird. Jetzt müsste man nur noch einen Weg finden, den Gottesdienst abzuschaffen.

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Stuttgart – Woche der Cluster

8 Februar, 2009 marlster 4 Kommentare

Letzten Freitag trotz Stuttgarter Verkehrschaos im Cafe Akademie der schönsten Künste. Schöner Name, schöne Gesellschaft. Am Vorbild des European Church Planting Networks haben wir eingeladen, dass wir uns als Cluster-Praktiker treffen und austauschen.

Stuttgart, Würzburg, Zürich und Heidelberg waren am Start. In der angenehmen Runde haben wir über den Übergang zu Cluster geredet. Management an Wachstum und Wirken nach außen sind die Hauptgründe für den Start. Wir haben alle gesagt, wie wichtig Prototypen sind – das ganze Mal greifbar zu machen und von der Leitung vorzuleben. Der Traum hinter Cluster ist eine Geh-Struktur in der Gemeinde und Mobilisierung der Masse in Mission.

Wo stehen wir? Am Anfang. Vieles ist noch Überlegung oder Prototypen-Stadium. Zürich ist am weitesten. Sie gehen das meiste Risiko und die meiste Aktion. Lohnt es sich? Gibt es andere Wege? Sicher. Cluster sind nur ein Weg. Aber mir scheint, dass die Mobilisierung der Massen („Priestertum aller Gläubigen“) so was wie der heilige Gral der Gemeindearbeit ist. Ich habe es hier und da gesehen, öfter mal gehört, aber noch nie im lokalen Kontext dauerhaft erlebt. Wenn Cluster helfen, dort hin zu kommen, dann lohnt es sich und ist ein guter Weg.

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Breakout – Woche der Cluster

28 Januar, 2009 marlster 1 Kommentar

Letzten März durfte an der Algarve-Küste von Portugal einem Vortrag von Andrew Williams über Cluster lauschen. Er erzählte beim European Church Planting Network über die Reise seiner Gemeinde in London hin zu Clustern. St. Andrews Chorleywood ist halbwegs bekannt als lebendige, aktive Gemeinde und Andrew erzählte begeistert, wie der Fokus der Gemeinde in den letzten Jahren auf Mission verändert wurde. Ihr Glück war ein Renovierungsprojekt in des Kirchengebäudes, was ihnen 9 Monate verwährte, sich zentral zu treffen. In dieser Zeit entstanden mehrer Hunderte Mid-Sized Communities (MSCs), die sich an 3 Sonntagen im Monat zu eigenen Gottesdiensten trafen. Ein Mal im Monat kam man dann in einer Festhalle irgenwo zusammen. Jetzt liegt ein Buch über diesen Weg vor, gennant Breakout.

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Breakout ist gut zu lesen. Biografie. Lustig geschrieben. Kurzweilig. Etwas viel wert auf spektakuläre Elemente, aber nachvollziehbar. Am Anfang beschreibt einer der Autoren eine Einsicht, die für die Transformation von ihnen wichtig war:

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Um eine Gemeinde bewusst zu führen braucht es neben der Vision (Richtung) auch die richtigen Vehikel (Formen, die die Vision verkörpern). Im Fall von St. Andrews war das der Übergang zu MSCs / Clustern. Genauso wichtig war ihnen, eine gemeinsame Sprache für ihr Unternehmen zu haben (Vocabulary) wie auch gemeinsame Werte für den Zusammenhalt. Cooles Bild. Guter Checkpoint für Leiter, ob man wirklich gemeinsam unterwegs ist und alles in die gleiche Richtung zieht. Wenn einer der Bereiche schwächelt, dann schleppt die Entwicklung in der Gemeinde.

Weiter ist mir beim Lesen aufgefallen, was die St. Andrews richtig gemacht haben:

  • richtige Person angestellt. Am Anfang des Weges haben sie einen Mitarbeiter rekrutiert, der eine Vision für MSCs entwickelt und die Umsetzung vorantreibt. Gute Mitarbeiter mit klarem Fokus sind das A und O.
  • Veränderung gemanaged. Sie haben einen Plan entwickelt, um die Veränderungen zu MSCs zu unterstützen. Durch Predigten, Ankündigungen, Visionsabende, Statistiken, Aufrufe haben sie dem den Weg gebahnt.
  • langen Atem. Sie haben verstanden, dass Veränderung Zeit braucht. Ihr internes Vorgehen geht von 8 Jahren bis zur letztlichen Umsetzung um.
  • Pilotprojekte. Sie starteten mit 2-3 Prototypen, um die Idee greifbar zu machen. Gutes Change Management.

Ingesamt ein gutes Buch. Das beste über Cluster, das ich bisher kenne. Ich hätte mir gewünscht, hier und da die Probleme noch etwas genauer zu beschreiben. Oft ist es etwas kurz erwähnt, dass es Widerstand gab oder jemand ging. Aber in der Summe wirklich hilfreich.

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novavox – die Stimme des Neuen

9 November, 2008 marlster 3 Kommentare

Ein Mann über 60 ist gewöhnlich nicht der größte Fan von Veränderung, aber für Floyd McClung scheint das noch immer die Freude seines Lebens zu sein. Mit 2 Metern ist Floyd beeindruckend, über Fragen denkt er erst mal 10 Sekunden nach und er erzählt noch immer gute Witze zu Beginn jeder Session hier bei der Novavox-Konferenz in Whoopathal. Er redet über simple church und Mission. Er ist optimistisch über die Fähigkeiten der Menschen. Er wirkt wie jemand, der die Essenz der Dinge erkannt hat. Weise eben.

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Diese 2 Tage ergaben im Prinzip nichts Neues. Centered Set hatten wir schon gehört, flache Hierarchien auch, und Leitung als Funktion auch. Dennoch hat das bei Floyd eine innere Stimmigkeit. Alle Themen organisieren sich bei um Mission und wie wir das Reich Gottes in die Welt tragen können. Sein Werdegang inspiriert mich und ich bin beeindruckt, wie schnell er Namen lernt und diese benutzt. Es ist eine tolle Zeit, andere Leiter aus Deuschland zu treffen und zu hören, was in Hannover, Amsterdam, Würzburg oder Essen abgeht.

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Gestern waren wir Pizzaessen mit Floyd und einigen anderen. Wir haben ihn gefragt: „Floyd, was siehst du in der christlichen Kultur in Deutschland?“ Darauf meinte er: „in den letzen Wochen war ich mit einigen Pastoren in Deutschland unterwegs. Jeder einzelne von ihn sagte mir, wie er unzufrieden ist, dass seine Kirche sein Umfeld nicht erreicht. Jeder einzelne war frustriert. Das ist gut. Das ist sehr gut.“

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Gründen und Kommunizieren mit Respekt und Verständnis – Lektionen von Tim Keller

20 Juni, 2008 marlster 11 Kommentare

Die Top25-Gemeinde-Gründer sind in einer neuen Studie (pdf) zusammengetragen. Ganz oben: Tim Keller und Mark Driscoll. Steve Addission meint: kopiere nicht, was sie tun; kopiere ihre Werte und Einstellungen:

  • Unerreichte erreichen wollen
  • Investment der Mitarbeiter und Mitglieder
  • Fokus auf Reich-Gottes-Ausbreitung
  • Beständige Beziehung
  • Großzügiges Geben
  • Kein Stillstand

Tim Keller hat seinen Ansatz in einerm Gründermanual zusammengefasst: Redeemer Church Planting Manual. Es ist recht ausführlich und beinhaltet viel Text. Ich fand es eins der besseren Bücher über Gründung und finde einige Punkte von Tim bemerkenswert.

Sein Ansatz zur Evangelisation geht viel auf die Haltung der Prediger und Leiter ein:

Zeige in der Predigt immer die Bereitschaft, Fragen zu addressieren, die eine ungläubige Person Fragen würde. Rede mit Respekt und Sympathie mit denen, die Schwierigkeiten mit dem Christentum haben. … Stimme jedem gutem Punkt in ihrem Widerspruch zu. Es ist sehr wichtig, dass die Ungläubigen fühlen, dass du sie verstehst.

Den Fokus seiner Ansprachen sind nicht nur für die Anwesenden:

Damit Leute ihre Freunde mitbringen muss der Gottesdienst verstänlich und von hoher Qualität sein. Christen merken sofort, ob der Gottesdienst attraktiv für ihre nicht-christlichen Freunde ist. … Der beste Weg um Leuten zu ermöglichen, ihre Freunde zu bringen, ist so zu tun als ob schon Hunderte von Skeptikern da sind. Und wenn du „so machst als ob“, dann werden sie auch bald kommen.

Dazu kommt eine Prise einfacher und nicht-selbstverständlicher Sprache:

Es ist normal, alle möglichen Aussagen zu machen, die für uns verständlich sind, die aber auf Annahmen beruhen, die eine sekulare Person nicht teilt…. Daher ist es notwendig, jeden theologischen oder evanglikalen Sub-Kultur-Jargon zu vermeiden und deutlich die grundlegenden Konzepte zu erklären

Der Inhalt der Botschaft sollte für Gläubige und nicht-Gläubige passen:

Die eine Botschaft, die Gläubige und Nicht-Gläubige brauchen, ist die Botschaft der Gnade und Annahme. … Wenn die Predigt nur auf Evangelisation abzielt, langweilt sie die Gläubigen. Wenn sie nur lehrt, wird sie die Ungläubigen verwirren und langweilen. Wenn wir über Gott reden, der aus Gnade wirkt, dann werden die Gläubigen erbaut und die Ungläubigen herausgefordert.

In einem guten Artikel über die Botschaften seiner Predigten schreibt Tim Keller:

Manhattan ist voller postmoderner Menschen, für die alle moralischen Aussagen kulturell relativ und sozial konstruiert sind. Wenn du mit ihnen über sexuelle Sünde redest, sagen sie einfach: „du hast deine Standards, ich habe meine“. Wenn du dann ihren Relativismus attakierst, fühlen sie sich nur bevormundet und distanzierst… Ich lerne von Soren Kierkegaard, der Sünde als Identitätsfindung (Selbstwert nud Glück) außerhalb von Gott definiert. Das ist das biblische Verständnis von Sünde als Götze. Dadurch ist der Fokus nicht so sehr auf „was falsches tun“ als auf „gute zu ultimativen Dingen“ zu machen.

Anstatt ihr voreheliches Verhältnis zu ihrem Partner als Sünde darzustellen, sage ich ihnen, es ist Sünde, dass sie in einer Partnerschaft nach Lebenssinn, Rettung und Erfüllung suchen. Das kann nur von Gott kommen. Dieser Götze führt zu Angst, Vereinnahmung, Neid und Frust. Ich merke, dass wenn man ihr Leben im Sinn von Götzendienst darstellt, dann leisten postmoderne Menschen nicht viel Widerstand. Christus kann dann nicht nur als die einzige Hoffnung auf Vergebung, sondern auch die Hoffnung für Freiheit und Erfüllung präsentiert werden.

Weiter Anmerkungen zu Tims Stil:
Preaching the Gospel to yourself
Why I like Keller better than Piper

In seinem Manual ist auch recht guter Abschnitt über Zielgruppe und wie man dazu ein Profil erstellen kann. Das habe ich auf unserem Gründerportal aufbereitet.

Das Café – Missional Münster

25 April, 2008 marlster 8 Kommentare

Alle reden über das Wetter – wir nicht. Aus den verschiedensten, unterschiedlichsten, nahen und entfernten, entlegenen Ecken Deutschlands (und der Schweiz) kamen heute 35 Leute im Enchilada im Münster zusammen, um am World Cafe mit Alan Hirsch über die missionale Gegenwart in Deutschland zu reden. Eingeladen waren nur Praktiker und Leiter und wir legten heute mit drei Runden an fragen los:
- Was bewegt euch? Warum seid ihr hier?
- Wie sieht der „missionale-inkarnatorische“ Impuls in Deutschland aus?
- Wie kommen Leute in unserem Kontext zum Glauben?

Der Morgen war mi der ersten Frage etwas abtastend. Wir haben uns an den Tischen in 4-er Gruppen zunächst vorgestellt und erklärt, was uns moment so beschäftigt. Nach 20 Minuten wurden die Teilnehmer an den Tischen neu gemischt und die Frage wiederholt.

In der zweiten Runde kamen dann schon konkretere Themen raus, die mehrere Leute beschätftigen. Wie können wir in unsere Städte wirken? Wie leben wir Beziehungen: strategisch oder absichtslos? Wie findet Leitung und Organisation statt. Alan teilt mit uns das BELLS Modell und den Übergang von Werten zu Verhalten. Wirklich gut.

Nach einem grandiosen mexikanischen Mittagessen diskutierten wir unsere Fragen, wie Menschen zum Glauben kommen. Beziehungen sind wirchtig, die Reise, die Botschaft, die Nöte der Menschen. Wieder ganz unterschiedliche Erfahrungen und Ansätze. Allen ist aber klar, dass das typische verdammnis-Erlösungs-Dings nicht mehr passt.

Es ist echt schwierig, die Erkenntnisse und Stimmung auf einem Blog zusammenzufassen. Die Diskussionen miteinander sind sehr bereichernd. Viele Leute kennen zu lernen, die in ähnlichen Situationen stecken und mit öhnlichen Fragen ringen ist goldwert. Ich bin echt glücklich über diese Möglichkeit, den Weg zu Teilen und andere kennen zu lernen. Letztlich wirkt das World Cafe durch die Fragen, die zu Tage kommen. Wie Diana Whitney sagt:

„Menschen und Organisationen entwickeln sich in Richtung der Fragen, die sie kontinuierlich stellen“.

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Münster Missional Mindsharing

13 April, 2008 marlster 2 Kommentare

In 2 Wochen geht es in Münster los: zusammen mit David und Stefan habe ich in den letzten Monaten an einem Event für Missional-Praktiker gearbeitet. Wir wollten Freunde und Bekannte zusammen bringen, um miteinander zu connecten, was missional in Deutschland heißt. Wir werden uns hauptsächlich ums World Cafe scharen und werden von Alan Hirsch mit erlesenen Gedanken-Häppchen verköstigt.

Ich werde hier über die Tage bloggen und bin gespannt, dort entsteht. Wen es interessiert, kann sich unsere Pre-Readings reinziehen:

Friend of missional
Ein guter Einstiegspunkt, um den Begriff „missional“ klarer zu füllen.
Was ist eine missionale Gemeinde, was nicht?

Rodney Stark: Live Longer, Healthier, & Better
Der Autor von „The Rise of Christianity“ mit einem soziologischen Blick auf die frühe Kirche: Warum Christen länger lebten und warum ihr Einfluss auf ihre Umwelt so groß war.

Churches moving into the community
Ein Artikel über ein Netz von „externally focused“ Gemeinden, die ihre Qualität weniger daran messen, wieviele Menschen im Gottesdienst oder in Kleingruppen sind, sondern wieviele Menschen in der Stadt der Stadt dienen. Am Ende des Artikels eine gute Literaturliste zum Thema.

Servant Evangelism
will Gott fernen Menschen dienen, um gute Nachricht für sie zu SEIN, bevor sie gute Nachricht hören können.

Toward A Theology Of Public Presence
Leonard Hjalmarsons theologisches Plädoyer für eine gesandte Kirche. Er zitiert viele Stimmen (NT Wright, Dwight Friesen, Andrew Jones, Brian McLaren u.v.a) und bindet einen schönen missionalen Blumenstrauß.

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Reformationstag

1 November, 2007 marlster 2 Kommentare

Semper reformandum – wir müssen uns immer wieder erneuern, meinte der Martin. Wie wahr. Die Reformation ist nicht vollständig, bis etwas von diesem hier gelebt wird:

Frohe Reformationstag an alle!

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