worship concert at vineyard heidelberg – sommer 2009 special

 the Violet Burning
18.7.2009 .. samstag .. 17uhr … steubenstr. 17, heidelberg (gemeinde christi)

 

@ youtube .. Uneditiertes Lebens – Kunst, Angst, Anger, Anbetung. Das ist echter Glaube, der die harten Seiten nicht scheut. Ich benutze das Wort „Meisterwerk“ nicht leichtfertig. Aber hier kann ich es nicht nicht benutzen.
@amazon.. Das ist eins der besten Alben, das ich jemals gehört habe
@amazon.. Die Lieder sind echt tief, sie sind echt geistlich. Die Gefühle in den Liedern sind so echt, dass man gar nicht meint, der singt zu Gott.
@ youtube ..Ich HASSE Gospel-Anbetungsmusik mit einer Leidenschaft! Aber in dieser Musik hier steckt was. ICH LIEBE SIE! ES IST REAL! Nicht dieses oberflächliche Zeug. Violet Burning ist der Real Deal!
@amazon.. Die Band ist im Kern Rock’n’roll – extremes Talent!

@amazon..65 Minuten Seelensuche – voller Emotion und persönlicher Reflektion. Laut. Leise. Hart. Weich. Alles, was ein Meisterwerk braucht.
@amazon.. Die Violets werden verglichen mit U2, the Cure, Radiohead, Delirious, Depeche Mode.

www.thevioletburning.com
www.myspace.com/thevioletburning
www.vineyard-heidelberg.de

 

tvb





Warum Kunst?

26Jun09

Vor 7 Jahren bin ich mit Kairos Media an den Start gegangen. Ich hatte Highwayvideo entdeckt und war sofort beeindruckt. Video, Spiritualität, Kunst. Da lebte was.

Eigentlich wollte ich es nur gerne in der Gemeinde nutzen. Aber es war auch englisch. Nach kurzem Kontakt wurde klar – wir machen ne kleine Firma. Das hat was abenteuerliches. Es ist kreativ. Und vielleicht werden wir ja reich.

Jetzt sind wir reich an Erfahrungen. Dinge starten war cool und jetzt sind wir seit 5 Jahren mit einer Gemeindegründung am Start. Kein Video, viel Spiritualität und mehr Beziehungen als Kunst. Nett.

Eine Erkenntnis in der Gemeinde ist, wie wenig Predigten und Lehren bewirken. Klar, sie sind wichtig. Aber irgendwie überbewertet. Ich denke, sie sind superwichtig. Aber als wir bei uns gefragt haben, was die Leute weiterbringt und wo sie was mitnehmen: Beziehungen, Ehrlichkeit, Worship.

 Seit ein paar Monaten leite ich für Vineyard eine Worship-Truppe. Wir wollen Anbetung (und Kunst) neu beleben (ausführliches Manifesto hier). Es ist für mich die Reise zurück in die Kunst. Und vor allem deren Platz in der Kirche im lokalen Kontext. Ich starte hier mit eine Serie, warum ich mich in Worship reinhänge – warum Lieder, warum Songwriting, warum Schönheit, warum neue Formen.

Ein guter Startpunkt für diese Reise kommt vom meinem ursprünglichen Startpunkt – Travis Reed, der ein Interview über die Rolle von Kunst in Gemeinde drehte (witziges Ende!):


via “the work of the people




Samstag in einem Hinterhof in Hannovers Roberstraße. Klaus und Saiku hatten eingeladen – ohne Agenda und Ziel. Einfach ein paar Leute zusammenbringen, die innovativ unterwegs sind. In einem Hinterhof-Bürogebäude gab es lecker Frühstück, dann verschiedene Vorstellungen und Austausch. Sehr coole Energie im Raum, sehr offen, sehr inspirierend.

Markus Rose stellte zuerst die Arbeit von Hoffnung Deutschland vor. Ein kleines Netzwerk von Jesus-Nachfolgern. Geht Richtung Hauskirche mit viel Mentoring und dem Bedürfnis, Menschen zu Jesus zu bringen. Gute Stimmung strahlen sie aus und einen klaren Fokus.

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Dann hatte ich die Ehre über unsere Stadt-auf-dem-Berg-Vision zu reden. Demnächst blogge ich hier ne Runde ausführlicher.

Chad und Julia zeigten uns ihr Action-House. In Heidelberg wollen sie einen Raum für Künstler und Künste schaffen. Bin schon länger mit ihnen in Kontakt und so langsam entsteht was cooles. Jelly scheint mir vor allem interessant – co-working in offener Atmosphäre. Werde demnächst mal dabei sein.

Carsten rockte den Nachmittag. Ein kurzer Abriss über die Computergeschichte, eine Vision von der Zukunft und mittendrin Carsten mit seinem Startup in Darmstadt. Wir waren alle gefesselt und fasziniert von seiner Haltung und seinem Traum. Momentan arbeiten sie an Liquid Browsing und in Zukunft hoffentlich noch mehr.

Eva krönte den Nachmittag mit ihren wunderschönen Worten und ihrer Geschichte. Das hat mich total happy gemacht – schönes Design, frische Worte und ein Herz für Jesus. Vor allem ihr Moleskin-Bibel-Projekt ist cool.

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Klaus machte den Abschluss mit der Geschichte von Saiku. Zwischen Macs und Werbeprojekten entsteht da in Hannover eine Glaubensgemeinschaft. Mit imponiert vor allem die Gastfreundschaft und Offenheit. Da wird man noch mehr davon hören.

Reicher Tag, dieser Samstag. Ich bin froh, diese Leute kennen zu dürfen (einige haben natürlich auch gefehlt). Einmal mehr hat mir das gezeigt, was passiert, wenn man leidenschaftliche Leute zusammenbringt und den Austausch öffnet. Sollte eigentlich mehr passieren…