Ein Spaziergang mit NT Wright – Teil 2

22 Apr

Vor ein paar Tagen habe ich den ersten Teil des Interviews mit NT Wright gepostet. Ich wollte ihm einfach auf den Zahn fühlen, was seine Gedanken für jemand wie mich bedeuten. Überrascht von seiner Zugänglichkeit habe ich ihn dann hier die Sachen über den Heiligen Geist gefragt. Das ist so was wie die Anwendung wenn man will. Aus meinem Vineyard-Hintergrund habe ich da auch ein Szenario im Kopf: Power Ministry. Im Prinzip: für alles beten was nicht bei 3 auf den Bäumen ist und erwarten, dass Gott sich dadurch zeigt. Wie steht wohl Prof. Wright dazu?

Power and Spirit

Viele reden vom Reich Gottes im Zusammenhang mit Wundern und Heilungen. Sie nicht. Warum?

Das war sicher nicht mit Absicht. Ich glaube, dass Gott heilt und wundersame Dinge tut. Aber die Sprache von Wundern gefällt mir nicht. Ein anderes Leid der westlichen Kirche ist ihr Epikureismus. Das ist das Gefühl, dass wenn es einen Gott gibt, dass er weit weg ist. Die säkulare Welt hat ihn gar nicht mehr im Bild. Die Christen  denken, auch wenn Gott weit weg ist, so greift er doch von Zeit zu Zeit ein und macht was. Also, ein Wunder. Und dann zieht Gott sich wieder zurück.

Die Bibel sieht das anders: Gott ist immer da und zeigt sich. Und manchmal ist das auf eine Art, die wir „Wunder“ nennen. In der frühen Kirche war es ganz klar erwartet, dass Gott wundersame Dinge tut. Galater 3 ist so eine Stelle, wo obwohl die Christen einiges falsch machten, der Geist so in ihrer Mitte wirkte, dass Leute das unzweideutig erkennen konnten. Aber von der frühen Kirche haben wir natürlich die Höhepunkte. Und es gab lange Zeiten, von denen wir nichts wissen. In der Apostelgeschichte liest man über Gemeinden, die durcheinander sind. Paulus geht in die Türkei und sucht den Weg und der Geist sagt ihm: nicht hier, nicht da. In den Briefen schreibt Paulus von sich und anderen, dass sie krank und schwach sind. Und er sagt nicht: „wenn ihr nur mehr und besser beten würdet…“. Für Paulus – wie für uns – gibt es ein echtes Geheimnis, dass wenn wir beten, es manchmal besser wird und manchmal nicht.

Als Pastor weiß ich um die Gefahr, dass wir mit genug Glauben immer Heilung sehen würden. Aber vielleicht sind wir im Westen auf der anderen Seite vom Pferd gefallen und sagen nicht genug darüber. Das mag auch bei mir so sein. Ich will die Balance finden. Und ich will niemand etwas absprechen oder hindern. In meiner eigenen Familie gab es schwerwiegende Krankheiten und Leute haben gebetet und sie wurden geheilt.

Wie beschreiben Sie die Rolle des Heiligen Geistes im Anbrechen von Gottes Reich?

Der Heilige Geist ist absolut zentral in allem im Neuen Testament. Wenn wir über den Geist reden, dann reden wir über Gott in Aktion. Gordon Fee hat ein wunderbares Buch darüber geschrieben mit dem Titel God’s Empowering Presence (Gottes bevollmächtigende Gegenwart).

Was mir wichtig ist: als die Juden im ersten Jahrhundert über die Gegenwart Gottes redeten, dann verstanden sie darunter den Tempel. Du gingst zum Tempel, dort wohnte Gott und du hofftest, dass er sich zeigt. Die ersten Christen sprachen von den einzelnen Christen als dem Tempel des Heiligen Geistes. Aber auch von der Kirche. Das ist nicht nur irgendein Vergleich. Sie sagten damit: so wie der ernsthafte Jude zum Tempel ging und Gott dort erwartete, so erwarten wir als Christen in unseren Treffen, dass Gott kommt und heilt, reinigt, verändert. Das haben viele Millionen Christen als Realität erlebt.

Sie sagten, dass das Wirken des Geistes unzweideutig war. In Ihren Büchern schreiben Sie von Gerechtigkeit und Kunst usw. Das sind Dinge, die Menschen beeinflussen können. Widerspricht sich das nicht?

Interessant. Viele Musiker, Künstler und Komponisten würden wohl sagen, dass wenn sie wirklich der Kunst nachgehen, stehen sie fast neben sich.  Das Wort Ekstase bedeutet, neben sich zu stehen. Ich würde keine klare Linie ziehen zwischen dem ekstatischen Künstler und der Ekstase des Predigers oder der Person, die betet. Gott hat uns kreativ gemacht. Und wenn wir Künsten nachgehen, oder Barmherzigkeit üben, dann sind wir tief mit dem verbunden, wie Gott uns gemacht hat. Es gibt also ein Kontinuum zwischen dem erklärlichen und dem unerklärlichen.

Sie haben über „Christus Victor“ Thema geschrieben und wie es zentral für das Verständnis vom Evangelium ist. Könnten Sie das kurz erklären?

crossskullGoodness! Über die Jahrhunderte gab es viele Theorien, was das Kreuz Jesu eigentlich bewirkt hat. Je älter ich werde, desto mehr komme ich zu der Sicht, dass Christus Victor sehr nah am Zentrum ist. Ein Grund ist der Erwartung der Juden in der Antike – was müsste der Messias tun, wenn er kommt. Ein zentrales Element für einen Messiaskandidaten ist die Macht des Bösen zu zerstören. Jesus ging klar davon aus. Und am Kreuz stand dort das Schild „König der Juden“ – demnach wollen Matthäus, Markus, Lukas und Johannes wohl sagen – das war die Botschaft vom Kreuz. Es war der Sieg des Messias. ER starb unter der Macht des Bösen am Kreuz, und entzog dadurch dieser Macht ihre Kraft, womit Gottes neue Welt angefangen werden konnte.

Manche Leute haben Christus Victor alleine gestellt und die anderen Theorien abgeschrieben. Aber ich denke, das Gegenteil ist der Fall. Christus Victor beinhaltet Sühne, beinhaltet moralisches Vorbild. Daher ist Christus Victor im Zentrum des Bilds, so wie in den Evangelien.

Die evangelikale Welt war sehr erfolgreich mit dem Sühneverständnis durch das Brückendiagramm, das das Konzept leicht erklärt. Auf der Seite vom Reich Gottes und Christus Victor fehlt diese Einfachheit. Was denken sei dazu?

Ja, das Brückendiagramm hat enormen Einfluss. Das Problem damit ist der Fokus auf mich und meine Sünde. Auch bridge3wenn das seinen Platz hat, so ist es doch sehr, sehr wichtig, dass wir über Gott und sein Reich reden. Wenn man vom großen Bild anfängt und den einzelnen Menschen darin sieht, dann passt das. Wenn man aber von meiner Sünde und Distanz ausgeht, dann fördert man einen Glauben, wo es nur um mich geht, meine Erlösung und meine Ewigkeit.  Und dann muss man quasi ein Extra dazu verkaufen, dass Gott noch einen Plan zwischen jetzt und dem Ende des Lebens hat und den Christen auf dieser Welt einsetzen will. Wenn man mit der Victor-Idee anfängt, startet man mit Gottes Verlangen, die gesamte Welt an sich zu reisen. Und dann machen wir als einzelne darin mit, seinen Plan in dieser Welt umzusetzen.

Ich bin kein guter Zeichner. Aber du hast mich herausgefordert. Vielleicht finden wir jemand, der das in einem Bild umsetzen kann, wie Gott siegreich auf der Welt einzieht.

Video

Ein paar Bits Weisheit für Leiter

17 Apr

ein kurzes Interview von Mark Driscoll mit Terry Virgo über Führung. Hat mir gut gefallen und spricht ein paar wichtige Punkte an. Dieser Tage lässt sich Mark viel von Terry sagen, und ich kann jetzt verstehen warum.

Gib5 Starter

21 Mär

Gib5 Starter

Wir haben das uns was ausgedacht und würden gerne ein paar Leuten zu einem Tag einladen, wo wir über Gemeindegründung reden. Wir sind seit einigen Jahren dran und haben einige Erfahrungen. Ein Austausch mit anderen ist das immer superinteressant und daher war unsere Überlegung, ob wir nicht mal versuchen, alle zum Thema Gründung zusammen zu bringen. So eine Art Netzwerktag und Praktikeraustausch.

Gib5 – START

Datum: 24. Mai

Uhrzeit: 10-17 Uhr

Ort: Karlsruhe

Anmeldung: invitation-only

Zielgruppe: Gemeindegründer, die sich mindestens seit 6 Monaten mit Gründung beschäftigen, oder bereits innerhalb von 3 Jahren unterwegs

Größe: 20-30 Personen

Ziel: best practices sharing, netzwerken, Inspiration

Ablauf: wir veranstalten eine Unkonferenz: alle Themen ergeben sich aus den Fragen und Interesse der Gruppe, wir bereiten vor und moderieren.

AM – jede Gruppe präsentiert ihre Ansätze, ihre Erfolge, ihre Herausforderungen und Lessons Learned – 20 je; dann offener Austausch

PM – gegenseitig Beratung auf Praxisebene, Austausch für neue Initiativen und nächste Schritte

Gemeinsamer Nenner – 3-Wort Salven

14 Mär

Wie viel Gebote gab Gott? 10
Wie viel machten die Juden draus? Über 600.
Wie viel Gebote hat die EU? Don’t ask.
Wie viele Gebote gab uns Jesus? 1.
Naja, anderthalb, um genau zu sein.

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Gott und Jesus sind also auf der simplen Seite der Dinge. Wenn man das mal auf Bekenntnisse anwendet, ist das auch interessant. Bekenntnisse sind ja so was wie die Formeln von Glaubensinhalte. Da gab es schon Spaltungen drüber, und auch Kriege. Bei Paulus waren es 3 Worte, die das definierende Merkmal von Christen waren. „Wer bekennt, Jesus ist Herr, der ist gerettet.“ heißt es in Röm 10,9-10. Später schien es notwendig, gewisse Dinge weiter so benennen. Das apostolische Glaubensbekenntnis hat 103 Worte, das von nizäa-konstantinopel 208. Die beiden sind auch noch die allgemein akzeptierten und kriegen auch von mir ein Like.

Hier habe ich versucht, mit 3 Worten meinen Glauben auszudrücken. In der Kürze liegt die Würze. Wenn man es ganz kurz will, kann man einfach nur das erste nehmen. Einige wichtigen Aspekte brauchen aber noch ein paar 3-Wort Salven – und die will ich natürlich nicht nur für mich behalten. Also, here you go…

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Jesus ist König

Der Klassiker. Direkt vom Herrn Paulus aus Tarsus. Es fasst zusammen, dass Jesus die Autorität in unsrer Welt ist, dass er die Hoffnungen von Israel erfüllt und dass an ihm kein Weg vorbei geht. Er ist Gottes Weg, um auf dieser Welt in Erscheinung zu treten und sammelt alle freiwillig loyalen unter sich. Wer das bekannt ist in.

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Das Hier zählt

Als Reaktion auf die Vertröstungs-Theorien bringen diese 3 Worte den Fokus auf unseren Planeten. Jesus kam nicht nur, um uns Himmelsfit zu machen. Er verteilte nicht nur Zugtickets und sagte, wir sollen möglichst artig warten, bis es wirklich losgeht. Dieser Planet ist Gottes Schöpfung und von ihm durchaus mehrmals für gut befunden. Daher ist Pflege und Erhalt des blauen Planeten nicht nur für Ökos. Und Gerechtitgkeit ist keine Spezialdisziplin für Hochinteressierte Christen. Und Gottes Verheißungen sind nicht nur fürs Jenseits, sondern für Mittwoch bis Dienstag.

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Der Geist wirkt

Check your trinity. Das ist der schlauste Satz vom überaus schlauen John Wimber. Es ist nicht der Vater, Sohn und die Bibel. Es ist auch nicht der Vater, Sohn und die Lichtshow. Es ist der Vater, der Sohn und der Heilige Geist – die machen das heilige Zentrum aus. Der Heilige Geist ist der Weg, um auf dieser Welt Gott wahrzunehmen und seine Dinger zu machen. Alles andere ist Mittel zum Zweck. Der Heilige Geist ist Mittel und Zweck. Er lässt uns teilhaben an Gott, er macht das Gottprojekt in Europa und er wirkt heute.

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Alles wird gut

Es gibt ein Ende. Und es ist schon klar wie es ausgeht. Jesus sitzt auf dem Thron. Und alles wird in Dankbarkeit dastehen. Es wird saugut werden. Gott wird alles in Jesus zusammenfassen. Und auch wenn die christilche Psychologie auf Krisen und Stocktherapie gerne zurückgreift – die Message ist eine von Hoffnung, guter Botschaft und einem versöhnlichen Ende. Echt gut.

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Die Bibel rockt

Gottes Wort hat eine besondere Rolle. Die Bibel ist nicht Gottes Wort. Sie ist ein Geschichtsbuch, das über Gott erzählt. Und das tut sie auf eine andere Art als alle andere Bücher. Sie ist die zuverlässige Quelle, wenn es Fragen über Gott und die Welt gibt. Das besondere ist, dass sie uns mit in die Geschichte rein nimmt. Sie ist nicht immer klar, nicht immer final – aber sie hat Kraft und führt uns auf einem guten Weg. Wenn wir uns an die Story halten, werden wir den Weg vor uns sehen.

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Gott liebt alle

Die Motivation für Gott beim Projekt Erde war, seine Freude zu teilen. Er ist Beziehungsfan und hat nie aufgehört, uns zu lieben. Alle werden geliebt. Egal ob man besonders schnell rennt, viel Geld hat, die Bibel auswendig kann oder sich in der Kirche ganz besonders anstrengt. Die Lieben Gottes zu allen Menschen ist ein Fakt, der stabiler ist als die Sonne am Himmel. Diese Motivation ist die Energie in Jesus gewesen; es sollte auch die Motivation der Kirche sein. Punkt.

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Unser Verständnis wächst

OK, das hier ist etwas tricky. Es soll im Prinzip nett sagen, dass wir recht wenig wissen. Das ist keine Ankündigung des totalen Relativismus, sondern hoffentlich eine Einladung zum demütig sein, zum Zuhören und zum Zuhören. Das habe ich zweimal geschrieben, richtig erkannt, weil es so wichtig ist. Als Christen waren wir zu oft von der Wahrheit überzeugt und Zuhören war unnötig. Wir wollten unseren Punkt vermitteln und haben es Evangelisation genannt. Dabei verteilt Gott seine Weisheit auf die ganze Welt. Und viele echt offensichtliche Reformationen haben außerhalb der Kirche gestartet, wie die Abkehr von der Sklaverei, die Gleichstellung der Frau und Sorge für unseren Planeten. Eine Prise Bescheidenheit tut uns als gut. Und nicht nur äußerlich, sondern von innen. Vielleicht gibt es wieder Themen, wo wir von Ungläubigen lernen müssen. Und vielleicht lernen wir dann noch etwas über Gott kennen, das wir bisher noch nicht sehen konnten. Unser Verständnis von Gott wächst – als Einzelne, als Gemeinde, und auch als Menschheit. Wir brauchen andere zum Wissen.

OK, wars das? Ja, so weit sind meine Gedanken gereift. Habe ich was vergessen? Gerne kommentieren. Schließlich glaube ich ja, dass unser Verständnis wächst. Hier nochmal in 21 Worten mein Glaubensbekenntnis:

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Auf nach Eldorado – Gib5 Missio

3 Mär

Am Samstag Morgen, kurz vor 10 Uhr, kamen die ersten Denker und Lenker in den Blauen Nil in Heidelberg. Wir hatten Freunde und Emailkontakte eingeladen, an einem Samstag über ihre missionale Erfahrung zu reden. Keine Theorie. Nur Geschichten und Leidenschaften. Das erste Gib5-Treffen zu missionalem Leben in Heidelberg.

Die Idee ist recht einfach. Missional ist seit Jahren Leidenschaft für uns. Und wir sind immer noch am Lernen, probieren rum und suchen nach dem Weg, der in Deutschland wirklich funktioniert. Wie schon in Stuttgart, Münster oder Hannover wollten wir Menschen sammeln, die einen ähnlichen Weg gehen. Und so kamen sie: aus Karlsruhe, Heidelberg, Kreuzlingen, Calw, Sydney, Würzburg, Darmstadt und anderen Orten. Gib5 will vernetzen, inspirieren und miteinander lernen.

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Nach einer kleinen Anbetungszeit teilte Guido aus Darmstadt seinen Weg von einer etablierten Gemeinde am Stadtrand hin zu missionalen Projekten.  Ben aus Sydney sprach über sein Abenteuer, mit seiner Familie in einem Stadtteil der australischen Hauptstadt, einen Fußweg vom City-Campus von Hillsong, ein Glaube mit Relevanz und Natürlichkeit für sein Umfeld zu leben. Mirjam zeigte ihr Haus mit internationalen Studenten aus Schwellenländern mit unterschiedlichstem geistlichem Hintergrund. Marlin schilderte die Perspektive von Mosaik und 7 Jahre missionale Gruppen. Mark aus Karlsruhe gab Einblicke in seine Communität und die Ackerdemie – das Gartenprojekt, das die Nachbarschaft sammelt. Kerstin erzählte vom Projekt in ihrer Nachbarschaft in Würzberg. Andreas ging vor ein paar Jahren unter die Indianer in Wisconsin und sprach von wahrer Pionierarbeit. Und Murat erzählte von seinen 5 Jahren mit Brunchen, Freundschaften und der Entstehung eines neuen Stadtteils.

Ich liebe solche Tage. Es geht nix über leidenschaftliche Menschen in ehrlichen Gesprächen. Und diese Stimmung war klar im Raum. Sehr inspirierend.

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Und gleichzeitig sind wir alle noch auf der Suche. Die Spannungsfelder sind klar für uns: wie finden wir einen guten Weg mit gelebter Leiterschaft und flachen Strukturen? Wo brauchen wir das neue, wo sind alte Gemeindeformen OK? Wie stark lassen wir uns vom Konzept leiten, wie stark vom Pragmatismus? Wie organisiert muss alles sein, wie stark kann was organisch laufen? Wie müssen wir Leute mitnehmen, oder einfach nach vorne gehen und neues Land betreten? Und schließlich: wie stark muss unsere Sehnsucht nach Aufbruch und Erneuerung warten bis die Zeit reif ist und Ideen sich durchsetzen?

Wer also auf die schnelle Lösung aus ist, ist hier nicht am richtigen Platz. Was uns aber eint ist die Sehnsucht nach einer neuen Art Glauben zu leben, die nicht auf ein Gebäude oder eine Zeit beschränkt ist. Und wie die Leute, die damals nach Eldorado gezogen sind, mussten sie eine Weile durch unbekanntes, ödes Land laufen bis sie an die Orte kamen, an denen sich ihre Wünsche erfüllt haben.

Lass uns weitergehen. Gib5!

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Gib 5 Missio

13 Feb

Gib 5 Missio

In 9 Tagen starten wir das erste Gib5-Event dieses Jahr. Abhängen, erzählen, essen. Zusammen mit Novavox und Mosaik Heidelberg haben wir missionale Praktiker eingeladen. Wir werden knapp 20 Leute sein und freuen uns auf einen Austausch. Es gibt wenig, was an ein ehrliches, leidenschaftliches Gespräch rankommt von Leuten, die ähnlichen Fragen nachgehen. Wir werden berichten.

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Multitasking kostet

25 Jan

Multitasking kostet

Na, das ist mal relevant. Ich multitaske oft. Vor allem bei Telefonkonferenzen und in Meetings. Jetzt weiß ich, warum ich dümmer bin als früher. Ne, aber im Ernst. Es ist schon ein ganz schöner Stress, heute was fertig zu arbeiten. David Allen und GTD sagt ja: Aufmerksamkeit managen und nicht Zeit ist der Schlüssel. So isses.

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